Ein eigener Drucker für’s Studium?

Als Student steht man vor der Frage, ob es sinnvoll ist, sich einen eigenen Drucker anzuschaffen oder den der Universität zu gebrauchen. Der Nutzen eines eigenen Druckers gegenüber dem Drucker in der Universität liegt darin, dass ein eigener Drucker immer verfügbar ist. Man ist nicht von Öffnungszeiten und anderen Studenten abhängig, die ebenfalls den Druckservice der Universität in Anspruch nehmen. Ein weiterer Aspekt sind die Druckkosten. Diese sind in der Universität hochgerechnet bedeutend höher, als die Druckkosten, die ein eigener Drucker verursacht.


Die Wahl des richtigen Druckers

Auch bei der Auswahl des richtigen Druckers steht der Student vor einer wichtigen Frage. Reicht ein Tintenstrahldrucker aus oder sollte die Wahl doch auf einen Laserdrucker fallen. Wichtiges Entscheidungskriterium ist hierbei der tatsächliche Druckbedarf. Da im Laufe des Studiums aber Unmengen an Skripte und weiterführende Literatur anstehen, kann man davon ausgehen, dass mehrere Tausend gedruckte Seiten anfallen. Laserdrucker können hier ebenfalls in der Seitenleistung pro Minute positiv hervorstechen.
Bei Studenten ist die Budgetfrage immer sehr von Bedeutung. Die Anschaffungskosten eines neuwertigen Gerätes sind aktuell aber sehr niedrig. Egal ob es sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker oder einen Laserdrucker handelt. Eine Preisrecherche im Internet hat ergeben, dass beide Gerätetypen bereits für unter hundert Euro zu erwerben sind. Den eigentlichen Gewinn machen die Druckerfirmen im Bereich des Druckerzubehörs, wie Druckertinte oder Toner. Kauft man diese im Fachhandel, kommen schnell Kosten in Höhe eines Neugerätes zusammen.
Es gibt jedoch Angebote im Internet, bei denen man kostengünstig Druckerzubehör erwerben kann. Zum Beispiel kann man auf der Seite www.toner-hochzwei.de kostengünstig Toner für Laserdrucker erwerben die im Schnitt nur die Hälfte, bis ein Drittel der Preise im Fachhandel entsprechen. Somit kann man die Unterhaltungskosten drastisch minimieren.

Neues Bachelor-Fernstudium Energiewirtschaft und -management

Unsere heutige Welt ist gekennzeichnet durch eine immer stärkere Vernetzung und durch einen zunehmenden Wettbewerb im Bereich der Technologie. Diese Entwicklung erfordert Fach- und Führungskräfte, die an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik zu Hause sind und die entsprechenden Prozesse nicht nur unter technischen Gesichtspunkten, sondern auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekten konzipieren und umsetzen können. Der Bachelor „Energiewirtschaft und -management“ – angesiedelt in der Fachrichtung Wirtschaft und Technologiemanagement – zielt auf Führungskräfte ab, die ein interdisziplinäres Profil anstreben um mit neuen Produkten und Dienstleistungen die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen zu stärken.
Energiewirtschaft umfasst staatliche Eingriffe aller Art, sie beinhaltet den Ausbau erneuerbarer Energien und sie stellt die Energieversorgung von öffentlichen und privaten Haushalten sicher.

Im Rahmen des Bachelor „Energiewirtschaft und -management“ lernen die Studierenden, verantwortungsbewusst mit den jeweiligen Ressourcen umzugehen und die langfristige Versorgung sicherzustellen. Das Studium fokussiert besonders auf das Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen. Es befähigt die Absolventen durch die Vermittlung von qualifiziertem Fachwissen zur Mitarbeit in energieerzeugenden, -verteilenden und -verbrauchenden Unternehmen. Gerade diese Ausrichtung ermöglicht einen sehr breites berufliches Einsatzgebiet in einer Branche mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven.
Die Studiendauer liegt bei sechs Semestern, die einer Regelstudienzeit von drei Jahren oder 36 Monaten entsprechen. Der Studiengang Bachelor „Energiewirtschaft und -management“ schließt mit dem Bachelor of Engineering (B. Sc.).
Zu den Zulassungsvoraussetzungen an der staatlich anerkannten Fachhochschule gehören die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachgebundene Hochschulreife). Alternativ ist eine Zulassung mit Allgemeiner oder Fachgebundener Fachhochschulreife möglich. Ebenso ergibt sich die Möglichkeit einer Zulassung mit einer vom Hessischen Kultusministerium als gleichwertig anerkannten Hochschulzugangsberechtigung wie zum Beispiel einem einschlägig ausgebildeten Meister oder staatlich geprüften Techniker.
Zu den Studieninhalten gehören im Grundlagenstudium zunächst allgemeine Grundlagen und Interkulturelles. Hierzu zählen Wirtschaftsmathematik und Statistik, Wirtschaftsinformatik sowie Projektmanagement und Internationales Management. Die Vermittlung von Grundlagenwissen in Wirtschaft, Energiewirtschaft und -management sowie Energietechnik macht im Grundlagenstudium den größten Teil aus. Im Kern- und Vertiefungsstudium schließt sich eine umfassende und weit gefasste Vertiefung des Bereichs Energiewirtschaft und -management an. Hinzu kommen Seminare, Projektarbeiten, eine berufspraktische Phase und die Bachelorarbeit.

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Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Produktion für Ingenieure

Das Pendant zum Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Produktion für Ingenieure bildet das Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen Produktion für Wirtschaftswissenschaftler indem sich alle Studenten mit bereits erworbenen Bachelor-Grad weiterbilden und qualifizieren können einen weiteren Bachelor-Grad, dem Bachelor of Engineering (B. Eng.) zu erwerben. Den Studenten werden umfangreiche und komplexe Zusammenhänge, Techniken und Wissen in verschiedenen Modulen vermittelt zu aktuellen THemen und Problemen aus der Betriebswirtschaft, Logistik, Organisation und dem Management. Dem Studium Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen Produktion für Wirtschaftswissenschaftler werden im Vorfeld 91 Creditpoints aus dem Vorstudium angerechnet, damit die verkürzte Regelstudienzeit von nur 4 Semester bewerkstellig werden kann. Die Studenten schließen dieses Kurzstudium mit einem zusätzlichen Bachelor-Grad und einer notwendigen zu erstellenden Bachelor-Arbeit ab.

Die Wissensvermittlung erfolgt in verschiedenen Modulen und Modulgruppen aufgeteilt in 2 große Komplexe, dem Grundstudium und dem Vertiefenden Studium. Im Grundstudium sind die Module / Modulgruppen Mathematik und Naturwissenschaften (Algebra, Physik, Analysis), Informatik, Praxiseinführung (Einführungsprojekt für Wirtschaftsingenieure) sowie Grundlagen der Technik (Grundlagen der E-Technik und Elektronik, Werkstofftechnische Grundlagen, Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure) zu belegen. Weiterführend werden im Vertiefungsstudium Projektarbeiten, die Bachelor-Arbeit und weitere Module, wie Kernbereich Technik (Regelungs- und Steuerungstechnik, Messtechnik für den Maschinenbau, Werkstoffprüf- und Fertigungsverfahren, Maschinenelemente für Wirtschaftsingenieure), Wahlpflichtbereich Technik (Zur Wahl stehen hier die Module Elektrische Maschinen mit Labor , Werkzeugmaschinen mit Labor, Industrierobotertechnik mit Labor) und dem Praxisbereich (Instandhaltungsmanagement, Logistik, Projektarbeiten, Bachelorarbeit und Kolloquium, Management von Qualität und Projekten für Wirtschaftsingenieure) abgelegt. Hat der Student mit abschließend und Verteidigen seiner Bachelor-Arbeit das Studium erfolgreich bestanden, wird ihm ein zweiter, zusätzlicher akademischer Grad, der Bachelor of Engineering, anerkannt und dieser beweist damit, dasser sich umfassend auf dem Gebiet der Wirschaftswissenschaften mit Spezialisierung im Wirtschaftsingenierwesen für Produktion weitergebildet und qualifiziert hat.

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Fernlehrgang Geprüfte/r Office-Manager/in (Fernkurs)

Der Beruf des Office Manager bzw. der Office Managerin bedeutet weitaus mehr als nur Sekretariat. Hier laufen die Fäden zusammen, damit der Büroalltag reibungslos funktioniert. Zu den Routine Aufgaben gehören, die Korrespondenz erledigen, Anrufen tätigen und Termine koordinieren. Darüber hinaus liegen die Tätigkeiten des Office Managers dahin, das Büro zu leiten und auch kreative Lösungen zu finden. Zur Tätigkeit gehören auch ein gutes Know-How in der Betriebswirtschaft und gute Kenntnisse in der Sachbearbeitung.

Um dies alles zu erlernen, bieten verschiedene Fernschulen den Fernkurs Geprüfte/r Office-Manager/in an. In diesem Fernkurs erlernen Sie alles, was einen guten Office Manager ausmacht. Der Fernlehrgang dauert 21 Monate, was einer Wochenlernzeit von ungefähr 9 Stunden entspricht. Sie haben die Möglichkeit den Kurs um 12 Monate kostenlos zu verlängern. Der Umfang des Studienmaterials sind 39 Studienhefte, Lernvideos, Übungsdateien und Computer-Based-Training. Bei diesem Fernlehrgang haben Sie zusätzlich noch die Möglichkeit, ein Praxisseminar zu belegen. Dieses Seminar beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema MS-Office Grundlagen inkl. Prüfung, allerdings ist es nicht in den Studiengebühren enthalten.

Der Fernkurs Office Manager beschäftigt sich mit der Büroorganisation und den entsprechenden Organisationsmitteln. Zum Studieninhalt gehören ebenso die Betriebswirtschaftlehre sowie der Zahlungsverkehr und die Grundlagen der Buchführung dazu. Desweiteren beschäftigen Sie sich während des Fernstudiums mit der Groß- und Außenhandelskalkulation. Mit jeglichen Kommunikationsmitteln in Wort und Schrift und selbstverständlich auch mit dem kaufmännischen Schriftverkehr. Ebenso gehören zum Berufsbild des Office Managers die Grundlagen des Personalwesens als auch die Einführung in die Sparte Recht, vornehmlich dem Vertragsrecht. Darüber hinaus werden Ihnen in Fernlehrgang Geprüfter Office Manager auch die Präsentation und die optische Rhetorik nahegebracht und Sie bekommen Einblick in das Projektmanagement, speziell dem Zeitmanagement und der Selbstorganisation. Auch fehlen bei diesem Fernkurs die Grundlagen der Informationstechnologie nicht.

Das Fernstudium (Fernkurs) Geprüfte/r Office-Manager/in wird angeboten von:

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man unbedingt so früh wie möglich abschließen. Denn wenn erst einmal gesundheitliche Probleme aufgetreten sind, wird es schwierig oder gar unmöglich, eine effektive Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Je gesünder man ist, desto weniger Ausschlüsse und Risikozuschläge enthält sie.

Berufsunfähigkeit bezeichnet eine langfristige Beeinträchtigung der Berufsausübung durch Krankheit, Unfall oder Invalidität. Um im Fall einer Berufsunfähigkeit eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten, muss man mindestens fünf Jahre Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung gewesen sein und die letzten drei Jahre Beiträge geleistet haben.

Bei einem Studenten steht nicht fest, welchen Beruf er später ergreifen wird. Daher kann sich eine Berufsunfähigkeit im eigentlichen Sinne noch gar nicht ergeben. Viele Gesellschaften gewähren deshalb Studenten nur die wenig leistungsstarke Erwerbsunfähigkeitsversicherung bis zum Studienabschluss.

Doch es gibt auch Anbieter, die Studenten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Achten sollte man auch darauf, dass diese eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. Sie besagt, dass man nach dem Studium die Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen kann und diese somit an das aktuelle Berufsbild anpassen kann.

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