Fernstudienabsolventen bei Arbeitgebern heiss begehrt
Eine aktuelle Studie von Forsa, in Auftrag gegeben von der Fernhochschule Hamburg und das ILS , zeigt, daß Personalchefs Absolventen von Fernstudiengängen immer stärker Absolventen von Präsenzstudiengängen vorziehen.
Für diese Studie wurden im Januar 2009 Personalverantwortliche von 300 Untermnehmen mit über 150 Mitarbeitern über ihre Einschätzungen zum Thema Absolventen von Fernstudiengängen befragt.
Die Studie zeigt ganz deutlich den guten Ruf von Fernstudiengängen bei Personalverantwortlichen: Vier von zehn Arbeitgebern würden den Absolventen von Fernstudiengängen den Vorzug gegenüber Absolventen von Präsenzstudiengängen geben, nur 28 Prozent bevorzugen hingegen Absolventen von Präsenzstudiengängen.
29 Prozent der Befragten machen keinen Unterschied zwischen Absolventen von Fernstudiengängen und jenen von Präsenzstudiengängen.
Der Anteil der Arbeitgeber, der Fernstudienabsolventen bevorzugt, hat sich im Vergleich zur Vorjahresstudie um 13 Prozent gesteigert.
“Diese positive Wahrnehmung der Arbeitgeber ist vor allem auf die Fernstudierenden selbst zurückzuführen, denn sie zeigen durch ihr entschlossens engagement den Erfolg dieser Weiterbildungsmethode”, erklärt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH, das steigende Ansehen von Fernstudienabsolventen.
Im Rahmen der Forsa Studie wurden Personaler auch hinsichtlich ihrer Einschätzung befragt, in welchen Bereichen der Qualifikation sie eher die Mitarbeiter selbst in der Verantwortung sehen und in welchen Bereichen eher das Unternehmen Fortbildungen und Seminare anbieten sollte. Über 60 Prozent der Befragten sehen die Mitarbeiter bei den Bereichen Allgemenbildung und fehlerfreie Deutschkenntnisse in der Verantanwortung, für angemessene Kenntnisse zu sorgen, für stellenspezifisches Know how und betriebswirtschaftliches Wissen sehen die Arbeitgeber eher das Unternehmen selbst verantwortlich.
So zeigt die neue Forsa Studie, daß gerade in Krisenzeiten ein Fernstudium eine lohnende Investition in die eigene berufliche Zukunft ist.
( Quelle: Pressemitteilung)